Ernte aus meinem Garten

Ratatouille_1

Noch frischer geht´s eigentlich nicht! Raus in den Garten, ab in den Topf! So sah gestern die Ernte aus meinem Gemüsegarten aus. Das tägliche Gießen, vor allem an den sehr heißen Tagen der letzten Wochen hat sich ausgezahlt, und alles ist prächtig gewachsen.

Ratatouille_2

Neben Zucchini, Paprika, Auberginen und Tomaten habe ich noch ein paar frische Kräuter aus meinem Kräutergarten gezupft: Basilikum, Rosmarin und Oregano.

Daraus gab´s dann eine leckere Pasta-Soße à la Ratatouille.

Ratatouille_3

Zuerst habe ich das Gemüse in mundgerechte Stücke geschnitten und in einzelnen Schüsseln bereitgestellt. Die Aubergine schneide ich immer als erstes und salze die Scheiben gleich kräftig ein. Das Salz entzieht der Aubergine die Bitterstoffe und Wasser, so braucht sie beim anschließenden Anbraten nicht so viel Öl. Ich lasse die Scheiben ca. 20 Minuten ziehen und tupfe dann das ausgetretene Wasser mit Küchenkrepp ab.

Währenddessen richte ich alle restlichen Zutaten her, stelle schon mal das Nudelwasser auf und decke den Tisch. Das Gemüse wird dann in einer weiten Pfanne mit einem kräääftigen Schuss Olivenöl angebraten. Begonnen habe ich mit Paprika und Aubergine, dann kommen nach ein paar Minuten die Zucchini dazu (ich mag Zucchini überhaupt nicht, wenn sie zu weich gebraten werden!) und zuletzt die Tomaten und frischer, gepresster Knoblauch. Die frischen Tomaten haben so viel Flüssigkeit, dass nach kurzer Zeit eine schöne Soße entsteht.

Alles kräftig mit frisch gemahlenem Pfeffer und Meersalz würzen und zum Schluss die gehackten frischen Kräuter zugeben – Fertig!

Ratatouille_4

Dazu gab´s al dente gekochte Spaghetti und frisch geriebenen Parmigiano Reggiano (Parmesan). Hmmm – ein Gedicht!

Bald gibt´s wieder etwas Gebasteltes von mir, versprochen! Aber der Kreativräuber ist momentan sehr aktiv ;-)!

Schönes Wochenende und liebe Grüße! Franziska

2 comments

  1. JNB says:

    Es funktioniert tatsächlich – auch mit Gemüse aus nicht eigenem Garten. Es schmeckt. und es war schnell zugbereitet.
    Vermisst habe ich die Rotweinempfehlung. Das sei hier nachgeholt: Sankt Magdalener.
    Aber (war leider in meinem Keller ausgetruken) mit Traubensaft war’s auch fein.

    Danke für den Tipp!

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